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Wettbewerb Bahnstadt Heidelberg, 2008

Nach vorgegebenem städtebaulichen Rahmenplan war ein Bereich mit zwei großen Quartieren zu überplanen: 210 Wohnungen unterschiedlicher Größe sollen entstehen: Stadthäuser, Haus-in-Haus-Typen, Eigentums- und Mietwohnungen.

An Anfang und Ende des gesamtes Wohngebietes werden zwei sternförmige weiche Großformen vorgeschlagen, die Zeichen setzen -> sie sollen eine eigene Identität schaffen. In der Mitte zwei weitere Großformen als Blockrandbebauung sowie ein Oval zwischen den nordwestlichen Quartieren. Dazwischen gerade und winkelförmige Baukörper, die den vorgegebenen Grenzen folgen und Quartiere mit je drei großen Innenhöfen bilden. Das Abwinkeln der Baukörper mit Geschoßwohnungsbau lässt bessere Besonnung zu.

Rhythmisierung des Stadtbildes durch Wechsel von Großformen, Quartiersbebauungen und Baum bestandenen Terrassen/ Wohnstrassen.











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